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Tran­script „Twit­ter & Ambi­ent Intimicy”
Even Wil­liams über Microblogging

- Dienst, um mit Freun­den „in Touch” zu bleiben
 — scheint intim, weil man viel über ande­re lernt
 — ist aber nicht wirk­lich, da es kei­ne wirk­lich wich­ti­gen Sachen sind und weil ich vie­le Per­so­nen nie getrof­fen habe
 — man kann die Gedan­ken von ande­ren lesen
 — Bei­spie­le von Twit­ter- Beiträgen : 
 — „mache Kaffee”
 — „ver­su­che mich zu erin­nern, ob ich ein Mee­ting habe”
 — The­men vom Kaf­fee-Geschmack bis zur Hochzeit
 — hilft bei per­sön­li­chen Erin­ne­run­gen an Orte und Taten
 — eine Art per­sön­li­cher Spei­cher, bes­ser als das Gehirn, weil man es jeder­zeit nach­le­sen kann
(- Ein­schub : Frem­de lesen das nur, wenn sie etwas kon­kre­tes suchen oder eben kei­ne Frem­den sind, ansons­ten wäre die Infor­ma­ti­ons­mas­se zuviel)
 — „This is AMAZING
 — man wird selbst- reflektiver
 — fühlt sich natür­lich an
 — Exter­ne ver­ste­hen das oft nicht, weil sie nicht im „Stream” stecken
 — mehr fami­li­är und tri­vi­al, aber das ist wich­tig für sozia­le Beziehungen
 — sehr indi­rekt, fühlt sich aber auch sehr eng an
 — aus­ge­wähl­te Grup­pe, auch wenn die Welt es lesen könn­te, macht sie es nicht
 — „know whats going on”
 — man erzählt sich mehr als am Telefon
 — wirk­lich einzigartig

» Tech­no­lo­gy Review : Even Wil­liams über Microblogging

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