Web 2.0 im Busch von Afrika

Ein gelungenes Beispiel für Web 2.0 in der realen Welt. Die Ranger des Mara-Reservates bloggen, flickern und twittern fleissig über Ihren Alltag und sammeln nebenher Geld ein, um den Schutz des Reservates vor Wilderern zu sichern. Ein spannender Nebeneffekt – man fühlt sich viel dichter im Park, als bei einer Touristen- Safari, zumal das Weblog reich bebildert ist.

„Hier wird exemplarisch gezeigt, wie die volle Palette der Web 2.0-Tools zum Einsatz kommen kann (Blog, Video, Bilder, Kommentare, Twitter).“

Also auf in die Serengeti!

<%image(20081016-Web20_Reservat_Afrika.jpg|400|300|Web 2.0 in der Savanne Afrikas)%>

>> via The Travel Technology Consultancy: Web 2.0 und der Schutz des Weltnaturerbes

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2 Gedanken zu „Web 2.0 im Busch von Afrika

  • 20. Oktober 2008 um 10:47
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    Oh – wie wunderbar zu sehen, wie bereichernd das Web2.0 mit so einem ungewöhnlichen Content für unsere Wahrnehmung ist. Finde es immer wieder Schade, dass die von Dir angesprochenen Tools hier in Deutschland noch nicht von so einer breiten Masse – breit im Sinne von Themenvielfalt – genutzt werden. Dauert hoffentlich nicht mehr so lange.
    Schön, das bei Dir gefunden zu haben.

  • 20. Oktober 2008 um 14:48
    Permalink

    Ganz deiner Meinung: Web 2.0 muss ins Leben. (Deswegen auch die Community Lounge auf der Web Expo.) Hier sieht man erst, wie lebendig das Web werden kann – wenn es das ganze Leben zeigt. Vielfalt. Vielfalt. Gegen Einfalt ;-)

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