the spirit of sharing

Ein wirk­lich net­ter und inter­es­san­ter Zug. Jere­miah Owyang (Web Stra­te­gist ; Sr Ana­lyst at For­res­ter Rese­arch : Soci­al Com­pu­ting) ist einer der all­zeit ein­fluss­reichs­ten Twit­te­ra­ti und beschliesst umge­hend, im Sin­ne der Zusam­men­ar­beit, auf sei­nem Blog zu berich­ten, was beim Twit­tern wich­tig ist und wie er so ein­fluss­reich wur­de :

1) Was ist das Ziel ?
 — [me] i) um es zu ver­ste­hen, ii) damit Mit­ar­bei­ter, Kun­den und Part­ner, wis­sen, wo ich bin und was ich mache, iii) damit ich rück­wir­kend weiss, was ich wann gemacht habe

2) Inte­grie­re es in dei­ne Online- Welt
 — [me] ich habe es eben­falls im Blog und in Face­book ; aller­dings fra­ge ich sel­ten Leu­te, das sie mein Twit­ter abbo­nie­ren

3) Fol­ge jedem der Dir folgt (beach­te Punkt 1)
 — [me] Wie er schon rich­tig sagt, kann er dann der Unter­hal­tung nur ober­fläch­lich fol­gen ; das mag ich nicht

4) Mache nütz­li­che Bei­trä­ge
 — [me] das „Key Lear­ning” des Tages. Öfter exter­ne Links ver­schi­cken.

5) Fra­ge !
 — [me] Fra­gen ist immer gut. Man soll­te auch in ande­ren Medi­en öfter dar­an den­ken.

» Leve­ling the play­ing field : How to be „popu­lar” on Twit­ter
 » Twitt­Flues, die ein­flus­reichs­ten Twit­te­ra­ti : das Twee­ter­board

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