Das demo­gra­fi­sche Daten poten­zi­elle Kun­den nur schwach kenn­zeich­nen und des­halb für Mar­ke­ting und Wer­bung nur noch geringe Eig­nung haben, ist bekannt. Es gibt aller­dings auch wenig Alter­na­ti­ven. Tomor­row lie­fert mit einer aktu­el­len Stu­die einen inter­es­san­ten Ein­blick in die See­len der Kun­den, so sie online Medien nutzen:

“Die Stu­die ver­bin­det die Ergeb­nisse der Typo­lo­gie der Wün­sche (TdW) des Burda Com­mu­nity Net­work (BCN) mit der “Web 2.0 Stu­die” des Markt­for­schungs­un­ter­neh­mens PbS AG. Sie kom­bi­niert damit die Affi­ni­tät unter­schied­li­cher Grup­pen von Web 2.0-Nutzern mit Hin­ter­grund­in­fos zu Moti­ven, Ein­stel­lun­gen und Bedürf­nis­sen der Nut­zer und bie­tet einen ein­zi­gen Ziel­grup­pen­an­satz als Planungsinstrument.”

Aller­dings sind die Unter­schiede zwi­schen den Grup­pen eher gering aus­ge­prägt, so daß eine andere Unter­tei­lung ange­bracht erscheint. Immer­hin zeigt die Stu­die, was Men­schen aus wel­chen Beweg­grün­den her­aus machen. Damit ver­folgt sie einen sinn­vol­len Ansatz und hilft, Maß­nah­men kon­zen­trier­ter umzu­set­zen. Und ganz neben­bei wird offen­sicht­lich, daß das Web 2.0 fes­ter Bestand­teil der Online Welt gewor­den ist.

Down­load: Online– und Off­line Ver­hal­ten der Web 2.0 Gene­ra­tion (6MB, pdf)

» Media-Daten Ver­lag Online: Web 2.0 Tomorrow-Studie iden­ti­fi­ziert neue Web 2.0-Typen auf Basis ihrer Ein­stel­lun­gen und Bedürf­nisseDie Traum­ziel­gruppe der Stu­die sind die Freien. Mit 8 Mil­lio­nen groß genug, um für Kam­pa­gnen direkt ange­spro­chen zu wer­den. Wenn Web 2.0 im Kern oder zu Beginn der Maß­nah­men steht, kön­nen die Freien als Kern­ziel­gruppe herhalten.

Was sie aus­zeich­net:
– Mobi­li­tät, Fle­xi­bi­li­tät, Kon­sum (auf­ge­schlos­sen gegen­über Wer­bung), gesell­schaft­lich und kar­rie­re­o­ri­en­tiert
– fle­xi­bel, fan­ta­sie­voll, kon­takt­freu­dig, unge­bun­den
– Nut­zung klass. Medien deut­lich unter Durchschnitt

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