Status Quo Social Media: Studie zur Nutzung in Unternehmen

man­gelt es wei­ter­hin an Erfah­rung bei Stra­te­gie­ent­wick­lung, Eva­lua­ti­on und Com­mu­ni­ty-Manage­ment, den zen­tra­len Kom­pe­ten­zen für die Aus­schöp­fung der Poten­zia­le des Soci­al Web”
“Obwohl seit Jah­ren über den durch Soci­al Media beding­ten Struk­tur­wan­del der PR dis­ku­tiert wird, haben ins­ge­samt weni­ger als 50 Pro­zent der Befrag­ten ein­schlä­gi­ge Trai­nings besucht.”

So die wich­tigs­ten Auf­ga­ben, die sich aus der soli­den Stu­die von Fink&Fuchs über den Ein­satz von Soci­al Media in Unter­neh­men erge­ben (Genau dazu auch unse­re Semi­nar­rei­he).

Grund­sätz­lich ist Soci­al Media über­all ange­kom­men. Aller­dings sorgt die man­geln­de Erfah­rung für hohe Auf­wän­de im Ein­satz. Nur 12% konn­ten durch Syn­er­gi­en Auf­wand ein­spa­ren — es geht also. Doch auch für alle ande­ren besteht Hoff­nung: “Mit zuneh­men­der per­sön­li­cher Kom­pe­tenz und aus­ge­präg­ten Gover­nan­ce-Struk­tu­ren wer­den die­se Punk­te {Auf­wand, Kon­troll­ver­lust, Kon­zep­te} sel­te­ner genannt und häu­fi­ger Syn­er­gi­en aus­ge­schöpft.”

Zudem benennt sie das zen­tra­le Pro­blem der Orga­ni­sa­ti­on — nur knapp 11% arbei­ten Bereichs­über­grei­fend — und der Ver­ant­wor­tung im Unter­neh­men.

Als wich­tigs­te Auf­ga­ben der­zeit wer­den genannt:

  1. Sys­te­ma­ti­sche Ana­ly­se
  2. Kla­re Erfolgs­kri­te­ri­en
  3. Qua­li­fi­ka­ti­on
  4. Strin­gen­te Orga­ni­sa­ti­on
  5. Kul­tu­rel­le Anschluss­fä­hig­keit der Orga­ni­sa­ti­on

Zur über­aus lesens­wer­ten Stu­die geht es hier ent­lang.

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