Marktforschung, die dichter am Kunden ist. Prof. Leisenberg gibt in der Computerwoche eine fundierte Übersicht zu den Möglichkeiten des Web 2.0 für die Marktforschung.

„Marktforschung konzentriert sich bekanntlich auf das systematische Gewinnen, Aufbereiten und Interpretieren von Informationen, die für das Marketing-Management relevant sind. Klassische Quellen hierfür sind Befragungen, Beobachtungen und Tests. Web 2.0 und soziale Netze liefern mit hoher empirischer Relevanz genau diese Quelldaten.“

Der grundsätzliche Nutzen des Web 2.0 ist so offensichtlich, daß man den Artikel dringend empfehlen muss. Zu den erreichbaren Zielen gehören:
1) Außenwirkung ermitteln
2) Analyse der Mundpropaganda
3) Meinungsführer kennen lernen
4) Frühwarnsystem
5) Platzierung von Werbung prüfen
6) Trends schnell ermitteln
7) Analyse des Wettbewerbs

zu Punkt 3) Klassische Meinungsführer sind Journalisten. Im Web 2.0 werden manche Kunden zu ebenso wichtigen Multiplikatoren, da sie im Web 2.0 ganze Kunden- Netzwerke erreichen. Sie müssen genauso professionell betreut werden, wie die klass. „Influencer“. Dabei unterscheidet sich die Ansprache von der Arbeit mit den Medienmachern, denn Botschaften zu verbreiten ist nicht Ihr Beruf, sondern Ihre Leidenschaft.

>> Computerwoche: Soziale Netze und Web 2.0 – Chance für die Marktforschung

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