Kommunikation im Mittelstand


“eine neue Stu­die des Mar­ke­ting-Lehr­stuhls der Uni­ver­si­tät Würz­burg. Das Insti­tut befrag­te mehr als 100 Unter­neh­men bis 1.000 Mit­ar­bei­ter”

Das Ergeb­nis in kurz: Kom­mu­ni­ka­ti­on und Glaub­wür­dig­keit.

Das Ergeb­nis etwas län­ger:
i) sor­tiert nach Wich­tig­keit
PR — VKF-Maß­nah­men- Direkt­kom­mu­ni­ka­ti­on- klas­si­sche Wer­bung — Spon­so­ring
ii) sor­tiert nach Nut­zung
PR — Ver­kaufs­för­de­rung — klas­si­sche Wer­bung — Event-Mar­ke­ting

Mes­sen und Aus­stel­lun­gen lan­den in allen Kate­go­ri­en im Mit­tel­feld. Auf­trag­ge­ber der Stu­die ist der PR-Dienst­leis­ter Deut­sche Jour­na­lis­ten Diens­te.Mei­ne Mei­nung: Kos­ten und Ver­triebs­un­ter­stüt­zung. Wer­bung wird im Mit­tel­stand sel­ten als eigen­stän­di­ge stra­te­gi­sche Inves­ti­ti­on wahr­ge­nom­men (so wie eine neue Maschi­ne). Die Maß­nah­men wer­den typi­scher­wei­se gemacht, weil sie gemacht wer­den müs­sen, ande­re sie auch machen oder wenig kos­ten. Dabei bevor­zugt der Mit­tel­stand Maß­nah­men, die direkt am Kun­den sind und als glaub­wür­dig wahr­ge­nom­men wer­den, denn sie ste­hen “direkt hin­ter dem Pro­dukt”. Klas­si­sche Wer­bung dient weni­ger der Mar­ken­füh­rung, son­dern als Tür­öff­ner für Ver­triebs­ka­nä­le.
Wit­zig: Wer­bung ist 0,02 % glaub­wür­di­ger als Direkt­kom­mu­ni­ka­ti­on. Nun, das hat wohl viel damit zu tun, wie man kom­mu­ni­ziert.

» Wer­ben & Ver­kau­fen: Stu­die: PR über­run­det Klas­sik

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