In einem Satz: Ja. Wir kom­men lang­sam, sehr lang­sam, aber dann kräf­tig. Der Digi­tal Mar­ke­ting Kom­pass ’09 zeigt tat­säch­lich einige typisch deut­sche Verhaltensweisen.

So hal­ten nur 30% der Deut­schen Online Mar­ke­ting für güns­tig, im Gegen­satz zu 51% in Europa.
Und das nicht obwohl, son­dern weil Online– Wer­be­for­men gerade in Deutsch­land in den letz­ten Jah­ren gerne ein­mal ver­ramscht wurden.

Wir hal­ten auch län­ger an Bewähr­tem fest: 43% des Bud­gets wer­den 2009 in klas­si­sche Medien inves­tiert, gegen­über 31% in Europa. Dazu passt der deut­lich höhere Anteil an Dis­play Ads von 19% vs. 11% und der gerin­gere Anteil an neue­ren Wer­be­for­men wie Ingame Advertising.

(Diese Zah­len geben nur pro­zen­tuale Nut­zungs­werte wie­der und sagen nichts über die Effi­zi­enz aus.)

» via Create Effects: Ste­fan Län­gin: Was ist “typisch deutsch” im Online-Marketing?

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