Innovation im Baukastensytem — TRIZ

Bei Krea­ti­vi­tät den­ken vie­le Men­schen an Kin­der, Bunt, Künst­ler, Mys­te­ri­um — aber es geht auch anders. TRIZ ist ein struk­tu­rel­ler Ansatz, der in Russ­land ent­wi­ckelt wur­de. Nach Sich­tung sehr vie­ler Paten­te, bemerk­ten die For­scher, daß die Meta- Prin­zi­pi­en von Erfin­dun­gen sich ähneln. Dar­aus bil­de­ten sie ein Sub­strat von “40 Prin­zi­pi­en für Inno­va­ti­on”, die im Lau­fe der Zeit Grund­la­ge für eine gro­ße Anzahl erfolg­rei­cher Inno­va­tio­nen wur­de.

Ein Bei­spiel:
— Prin­zip 1: Zer­le­gung
Ein Klas­si­ker im Mar­ke­ting. Den­ken wir nur an den iPod — dazu gehö­ren etli­che ande­re Ange­bo­te wie iTu­nes. Das eigent­li­che Ange­bot — mobil Musik hören — wur­de in eini­ge Tei­le zer­glie­dert. Dadurch kann jeder ein­zel­ne Teil bes­ser wer­den.

10 von 40 Prin­zi­pi­en genü­gen, um brauch­ba­re Lösungs­an­sät­ze für ca. 60 % aller Auf­ga­ben­stel­lun­gen zu fin­den:* 35. Ver­än­de­rung der phy­si­ka­li­schen und che­mi­schen Eigen­schaf­ten
* 10. Vor­he­ri­ge Wir­kung
* 1. Zer­le­gung
* 28. Erset­zen des mecha­ni­schen Sys­tems
* 2. Abtren­nung
* 15. Dyna­mi­sie­rung
* 19. Peri­odi­sche Wir­kung
* 18. Aus­nut­zung mecha­ni­scher Schwin­gun­gen
* 32. Farb­ver­än­de­rung
* 13. Funk­ti­ons­um­kehr (Inver­si­on)

» via Fujit­su Sie­mens: Open Inno­va­ti­on Com­mu­ni­ty
» TRIZ: Wiki­pe­dia

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