Ob das Web 2.0 für “schnell-drehende Kon­sum­gü­ter” (auch: Ver­bauchs­gü­ter) funk­tio­niert, wird ja gerne ange­zwei­felt. Um so wich­ti­ger, das mit Nog­ger Choc von Lang­nese end­lich ein Bei­spiel exis­tiert, daß Schule machen sollte.

Hin­ter­grund: viele Kun­den woll­ten Ihre Nog­ger Choc wie­der haben (u.a. 16.000 auf StudiVZ).

Umset­zung: Zwei wich­tige Mar­ke­ting– Grund­sätze wur­den einghal­ten:
1) sei Teil der Kom­mu­ni­ka­tion
2) sei da wo die Kun­den sind

zu 1) Es gab eine Reihe von Web– Initia­ti­ven der Kun­den, um Ihr Nog­ger Choc zurück zu bekom­men. Das muss man erst ein­mal wahr­neh­men. Zum Glück wird Moni­to­ring schon als wich­ti­ges Ziel für Web 2.0 Stra­te­gien aner­kannt.
zu 2) Dar­über hin­aus wurde die Kam­pa­gne auch dort gestar­tet, wo die Kun­den sind: auf Youtube und ande­ren Web 2.0 Plattformen.

Gute Prä­sen­ta­tio­nen kön­nen ganz kurz sein — die Kam­pa­gne und Ihr Erfolg auf 4 Seiten:

Mehr dazu auf dem heu­ti­gen Social Web Bre­ak­fast (Ham­burg): Web / Live (ab ca. 8.45Uhr)

Fazit: Das könnte der per­fekte Start für eine Com­mu­nity sein.

» via PR Blog­ger: Mor­gen­welt 33: Kul­tur 2.0

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