– Live vom Social Web Breakfast – dem Abschluß der Berlin Web Week

Im Gespräch Julia Seeliger von den Grünen als Beispiel für Politik und Web:

– eigenes Weblog, einfache Vorlage, kaum verändert, bekanntestes Politiker- Weblog in Deutschland
– Bekannter aus der Szene: Markus Beckedahl von netzpolitik.org
– war bei der Jugendorganisation, überraschend in wichtiges Parteigremium berufen
– Mediennutzung innerhalb der Partei: ganz intim: Telefonkonferenz, intim: Mailingliste, öffentlich: Weblog
– Aktion DSDP – Deutschland sucht den Parteivorsitzenden war sehr erfolgreich (Umfrage auf dem Weblog, wer der neue Parteivorsitzende werden soll); bewusst über TAZ verbreitet und kleiner Beitrag im Spiegel
– gern: Facebook, Twitter; weniger gern: MySpace
– die Grünen: keine eigene Plattform, derzeit alle auf Facebook – ist aber in Vorbereitung
– bei den Grünen twittern sehr viele
– keine Angst vor der Speicherung der Aussagen auf Twitter – unterscheidet zwischen bewusster Schädigung (Wörter verdrehen etc. – kann man gegen vorgehen) und offener Diskussion
– Authentizität ist grundsätzlich ein Thema
– 2-3h am Tag, aber eigentlich nebenbei und es geschieht sowieso vieles paarallel
– sieht von jeher wenig fern

Kommentar FDP: keine Konkurrenz zwischen Parteien, gemeinschaftlich eine gute Basis für digitale Strategien schaffen, weil das Internet eine großartige Plattform für den demokratischen Austausch ist

Unterschied YouTube: FDP von der Fraktion (Parlament), bei den Grünen aus der Partei (Organisation)

Mein Kommentar: ein erfrischend normaler, untechnischer Blick auf das Thema Web 2.0 und den Umgang mit Themen, Lesern, Kommentaren, Beiträgen und Links.

>> siehe auch: SWB Berlin

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