Worio — was klingt wie Super Mario im Web ist ein Star­tUp, daß nicht ver­sucht Google zu schla­gen, son­dern dort zu ergän­zen, wo der Riese nicht glänzt. Das Live– Web, also die Samm­lung der Kom­mu­ni­ka­tion im Web 2.0, lie­fert per­sön­li­che rele­vante Infor­ma­tio­nen, ein­fach weil der soziale Fil­ter dafür sorgt.

Worio macht diese Infor­ma­tio­nen zusätz­lich zur nor­ma­len Google– Suche ver­füg­bar und ach­tet dabei auf den Kon­text der Suche. Ein gutes Bei­piel ist die Suche nach “Finan­cial Cri­sis”: Link zum tes­ten.
Links erschei­nen die Google– Ergeb­nisse, direkt dane­ben die wich­tigs­ten Stich­wör­ter und auf deren Basis rechts ver­schie­dene Vor­schläge zum “Entdecken”.

Nicht ganz so gut funk­tio­niert das mit “Inter­net sper­ren”, schein­bar wg. der deut­schen Spra­che. Immer­hin kann man die man­gelnde Qua­li­tät sofort an den schlech­ten Stich­wör­tern neben den Such­er­geb­nis­sen erkennen.

Für eine per­sön­li­che, soziale Suche kann man sich mit Face­book– Con­nect anmel­den. Dane­ben glänzt Worio mit der Mög­lich­keit Such­er­geb­nisse zu spei­chern und via Deli­cious wei­ter­zu­lei­ten, also der flüs­si­gen Inte­gra­tion von Social Bookmarking.

Mir scheint hier exis­tiert end­lich ein funk­tio­nie­ren­der Ansatz für den lang geheg­ten Wunsch ein “Soziale Suche” zu eta­blie­ren. Ent­spre­chend nennt sich Worio auch nicht Such­ma­schine, son­dern “dis­co­very engine”.

» via Tech­crunch: Worio: Search Results You Never Knew You Needed

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