Wirk­lich radi­kal? Ja. Wenn man bedenkt, daß die stärkste Marke der Welt Google ist und Google “Suche im Web” bedeu­tet. Es wird ein­fach viel weni­ger gesucht, son­dern gemacht. Pixelsbi nimmt sich des The­mas an und bemerkt aus sei­ner per­sön­li­chen Sicht, was ich als grö­ße­ren Trend ausmache:

“When I think about it, I really search much less than yet three years ago and 90% of the con­tent I find online, I have dis­co­vered through my social network.”

Die Online– Zeit ist begrenzt und wenn die meis­ten Links (also Infor­ma­tio­nen) über eine ganze Reihe von Diens­ten zu mir kom­men, die durch mein sozia­les Netz­werk in ihrer Rele­vanz gefil­tert wur­den, dann ist mein Zeit­ho­ri­zont erreicht. Und ich fühle mich nicht unglück­li­cher dabei ;-)

» via Pixelsbi: I don’t search any­more — I discover

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