Ein Gedanke, der sich fest­zu­hal­ten lohnt:

Retro ist ein wun­der­ba­res Mit­tel in der Wer­bung. Bin­nen Sekun­den kann ich eine enorm dichte Ath­mo­sphäre schaf­fen, die exakt zur Com­mu­nity passt. Ein Blick in die “beste Zeit” der Ziel­gruppe genügt und ich weiss, wel­che Musik, Bil­der & For­men die­ses ein­zig­ar­tige Gefühl ent­ste­hen lassen.

Wie aber kann retro Kom­mu­nik­tion aus­se­hen? Im Blog von Heide Lie­be­mann gibt es fol­gende Überlegung:

  • Viel­leicht durch inten­si­ves Zuhö­ren und Sich-selbst-zurücknehmen,
  • indem man sich Zeit für­ein­an­der nimmt und auch die Stille kom­mu­ni­zie­ren lässt,
  • durch lei­den­schaft­li­ches Ein­tre­ten für die eige­nen Überzeugungen …
  • durch eine Umar­mung und ein trös­ten­des Wort,
  • oder durch gemein­sa­mes Spie­len und Lachen und Geschich­ten erzählen.
  • Kurz: durch leben­di­gen Aus­tausch vol­ler Wert­schät­zung und Inspiration.

Schon beim Lesen die­ser Gedan­ken ent­steht ein Gefühl von Sehn­sucht und Wärme. Vor dem inne­ren Auge ent­ste­hen alte Wör­ter wie­der. Ich denke, so kann man Men­schern errei­chen. Natür­lich gehö­ren “alte” Wör­ter und Begriffe dazu, z.B. der “Ener­gie­spa­rer” und andere Worte aus den 80igern.

» via: Retro-Kommunikation: gut für die Seele, gut für das Blog

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One Response to retro Kommunikation

  1. Sabria David sagt:

    Ein sehr weih­nacht­li­cher Bei­trag! Schließ­lich ist Weih­nach­ten ja das klas­si­sche jähr­li­che Retro-Event (mit allen Vor– und Nachteilen);-)

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