Björn bringt es auf sei­nem Blog gut auf den Punkt — uns es passt per­fekt zu den gest­ri­gen Aussagen:

  • E-Commerce ist nicht in der Krise — schon gar nicht im Mode-Bereich
  • Excel­len­tes E-Commerce im Mode­be­reich bedeu­tet zunächst ein­mal eine sau­bere Pro­zess­ab­bil­dung (”von Google bis zur Haus­tür” / Mat­thias Schr­ader) plus eine fes­selnde Produktinszenierung.
  • Wenn man Social Com­merce auf Bewer­tun­gen redu­ziert, dann ist das zu kurz gegrif­fen. (Jochen Krisch)
  • Poten­tiale von Social Com­merce im Mode­be­reich bie­ten Echtzeit-Verkaufsinszenierungen und die Inte­gra­tion von por­ta­blen Netzwerken

Gute Orga­ni­sa­tion ist die Basis, auf der Echt­zeit– Insze­nie­run­gen des Shop­ping– Erleb­nis­ses (nicht der Pro­dukte [kmto]) funk­tio­nie­ren und dem eCom­merce ein neues Ele­ment hinzufügen.

Loh­nens­wert auch die anschlie­ßende Dis­kus­sion mit den bei­den Top– Exper­ten Hagen Fis­beck (@hagen) und Jochen Krisch (@jkrisch):

Link: Social Commerce FORUM: Herausforderung - Fashion 2

Link: Social Commerce FORUM: Herausforderung - Fashion 2

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