Der Text-Raum zeigt in einer Prä­sen­ta­tion für Museen, wie wenig es braucht, um im Web 2.0 mit­zu­ma­chen. Näm­lich exakt:

  • 1 webaf­fi­ner Mitarbeiter +
  • 1 Web­log +
  • 1 Ahnung, wo die Inter­es­sen­ten / Kun­den über­all sind

Am Bei­spiel Museen wird gezeigt, wie man sich an Dis­kus­sio­nen betei­li­gen kann, die sowieso bereits über­all lau­fen. Das eigene Web­log ist eine Anlauf­stelle für den Account des Unter­neh­mens, z.B. wenn Muse­ums­bil­der auf Flickr dis­ku­tiert werden.

Und ganz neben­bei ist die Prä­sen­ta­tion auch noch wun­der­schön (siehe Fotos):

» via Text-Raum: Kunst ist Kom­mu­ni­ka­tion: Museen und Web 2.0

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