Radikale Kundenorientierung

Was ich immer schon ein­mal sagen woll­te:

“das Web 2.0 ist im Kun­den­dia­log ange­kom­men”

So die Bera­tung Cli­ent Vela. Die wich­tigs­ten Aus­sa­gen der Stu­die im Espres­so-Stil:
— effi­zi­ent und effek­tiv Kun­den bin­den
— schnell wan­deln­des Ver­hal­ten der Kon­su­men­ten
— stär­ker als bis­her per­so­na­li­siert und emp­fän­ger­ori­en­tiert
— einen ech­ten Mehr­wert bie­ten
— Kun­den ent­spre­chend ihrer Lebens­welt anspre­chen
— Tools wie Mas­h­ups, Tag­ging oder Pod­casts
— Web 2.0-Aktivitäten als Teil der über­ge­ord­ne­ten Dia­logstra­te­gie
— die wich­tigs­ten Dif­fe­ren­zie­rungs­merk­ma­le der Zukunft lie­gen in der Emo­tio­na­li­tät und Indi­vi­dua­li­tät.

Das sind wich­ti­ge Mei­len­stei­ne einer Mar­ke­ting 2.0 Stra­te­gie. Sie zei­gen, war­um “die Kun­den der Weg sind” und Mar­ke­ting eine dyna­mi­sche Unter­neh­mens­ak­ti­vi­tät gewor­den ist.

» acqui­sa: Kun­den­dia­log via Web 2.0 hat Zukunft

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2 Replies to “Radikale Kundenorientierung”

  1. Ehr­lich gesagt kann ich in die­ser Lis­te kei­ne radi­ka­len Erkennt­nis­se in Sachen Kun­den­ori­en­tie­rung sehen (Espres­so Stil hin oder her).

    effi­zi­ent und effek­tiv Kun­den bin­den”, “einen ech­ten Mehr­wert bie­ten” fin­de ich nun wirk­lich kei­ne hilf­rei­chen Vor­schlä­ge. Das sind All­ge­mein­plät­ze.

    Es ist sicher rich­tig, dass erst weni­ge Unter­neh­men die neu­en Mög­lich­kei­ten kon­se­quent nut­zen. Aber Aus­sa­gen wie in der obi­gen Lis­te lese ich seit Jah­ren.

  2. Hal­lo Also Wirk­lich:

    Der Bei­trag in der acqui­sa ist nur ein Hin­weis auf die Stu­die mit der kur­zen Aus­sa­ge, daß Web 2.0 für den Kun­den­dia­log genutzt wer­den kann und was dabei berück­sich­tigt wer­den muss. Erkennt­nis­se für den Kun­den­dia­log fin­den sich viel­leicht in der Stu­die?! Ent­spre­chend ist die Aus­sa­ge: “wenn effi­zi­ent … dann stär­ker als bis­her per­so­na­li­siert …” etc.

    Ich stim­me zu, das sind All­ge­mein­plät­ze, aber nur für Leu­te, die sich stän­dig mit dem The­ma aus­ein­an­der­set­zen. Genau dar­um geht es ja — Unter­neh­men, die immer Web 2.0 hören, in weni­gen Punk­ten zu sagen: nehmt es, ist gut für Kun­den­bin­dung, ist aber neu, also beach­tet das und das.

    Punkt wie emp­fän­ger­ori­en­tiert-> Lebens­welt, emo­tio­nal + indi­vi­du­ell sind aus Sicht der meis­ten Unter­neh­men gewiss kei­ne All­ge­mein­plät­ze. Für die vie­len Unter­neh­men, die Web 2.0 Maß­nah­men noch nicht ein­set­zen, dürf­te das, vor allem in sei­ner Radi­ka­li­tät, neu sein.

    m.e.W.: es geht nicht um radi­ka­le Erkennt­nis­se, son­dern um radi­ka­le Kun­den­ori­en­tie­rung

    Und: wenn Unter­neh­men die­se Punk­te grund­sätz­lich inter­es­sant fin­den, fängt die Arbeit ja erst an.

    PS: schö­nes Blog (+Skin) ;-)))

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