Produkt Lebenszyklus Management (PLM)

In einer Pres­se­mit­tei­lung zum PLM weist IBM expli­zit auf die Vor­tei­le von Web 2.0 — und im glei­chen Atem­zug Second Life hin.
Zu Web 2.0:

Immer häu­fi­ger wer­den in PLM-Pro­zes­sen auch Web-2.0-Tools für Soci­al Net­wor­king und Busi­ness Intel­li­gence ein­ge­setzt, da Unter­neh­men ver­stärkt in frü­hen Pha­sen Markt- und Kun­den­be­dürf­nis­se inter­ak­tiv in ihre Pro­zes­se ein­flie­ßen las­sen wol­len. Hier set­zen Pro­dukt­de­si­gner und Modell­rei­hen-Ver­ant­wort­li­che auf Web-Tools wie Blogs und Wikis, um direkt und unge­fil­tert Kun­den­prä­fe­ren­zen zu sam­meln.

Zu Second Life:

“Mode­de­si­gner nut­zen die Welt im Second Life, um vir­tu­ell beim poten­zi­el­len Kun­den die Akzep­tanz neu­er Model­len und Designs zu prü­fen, bevor sie phy­sisch zur Ver­fü­gung ste­hen, sagt Dr. Tho­mas Wedel, Lei­ter IBM PLM Solu­ti­ons Mar­ke­ting in Deutsch­land. … ver­rin­gert sich die Zahl der her­ge­stell­ten Model­le, die vom Kun­den spä­ter nicht akzep­tiert wer­den”

Wei­ter­le­sen:
» via pressrelations.de | Pres­se­mit­tei­lun­gen

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