Bevor ich mit der dicken Zahl komme ein Hin­weis. Irgendwo in den Tie­fen die­ses Web­logs steht es schon: Online– Mar­ke­ting ist nicht nur die Wer­bung auf Web­sei­ten oder eine der ande­ren ca. 20 Maß­nah­men. Online ist vor allem die wach­sende Anzahl eige­ner Web­sites und Kanäle, intern wie extern.

Wenn sich schon die meis­ten Agen­tu­ren von der Tren­nung der Dis­zi­pli­nen ver­ab­schie­det haben und Ihre Leis­tun­gen “Kom­mu­ni­ka­tion” nen­nen, dann muss man eben auch das in den Stu­dien berück­sich­ti­gen. Fin­det die Kom­mu­ni­ka­tion über ana­loge oder digi­tale Medien statt, so die ein­fa­che Frage.
Unter­neh­men sind Medien und haben Medien. Nur wurde lei­der bis­her die­ser Bereich nicht ein­ge­rech­net, wenn die Bud­gets in der Kom­mu­ni­ka­tion ver­gli­chen wurden:

“2008 wer­den die ame­ri­ka­ni­schen Unter­neh­men erst­mals mehr Geld in Online ste­cken als in Fernseh-, Radio– und Kino­wer­bung zusammengenommen.”

Und da wir diese däm­li­che Tren­nung nun ein für alle mal hin­ter uns haben, gilt es, völ­lig neue Stu­dien zu ent­wi­ckeln, die der real exis­tie­ren­den inte­grier­ten Kom­mu­ni­ka­tion und Cross­me­dia gerecht wer­den. Es darf wie­der über Qua­li­tät und Inhalte gere­det wer­den, nicht nur über Quan­ti­tät und Reichweite.

» via: Wer­ben & Ver­kau­fen: Online-Werbung über­holt in den USA erst­mals TV
» siehe auch Webi­nale Vor­trag: Warum Digi­tal Leit­me­dium in der cross­me­dia­len Kom­mu­ni­ka­tion sein muss.

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