Die Aquisa behauptet „Konsumriesen bauen Marken verstärkt online auf“ und bleibt dabei unglaublich unkonkret. Immerhin lies sich das hier finden:

„Stark ausgeprägt ist … der Wunsch, direkt mit dem Endkunden in Kontakt zu treten. Viele der führenden FMCG-Unternehmen realisieren deshalb das Konzept der User Communities im Internet. So steigerten die Konsumgüterchampions den Anteil von Direktkontakten zu Verbrauchern von 10 Prozent im Jahr 2004 auf 55 Prozent im Jahr 2006.“

Was ich „thematische Markenführung“ nenne, scheint dabei das Konzept zu treiben:

Johnson & Johnson überarbeitete das Informationsangebot seiner Online-Plattform BabyCenter und etablierte es als renommierte Online-Adresse für Rat suchende Mütter.

Unternehmen nutzen dabei die Stärke der Marke, um sich im Bereich der Themen zu positionieren, welche die Marke glaubwürdig vertreten kann.

Der zweite große Trend sind ethische Marken, was auch die LOHA's bestätigen. Diese Marken eignen sich aufgrund Ihrer Fundierung in gesellschaftlichen Trends natürlich besonders für thematische Markenführung.

>> Aquisa, 28.11.2007: Konsumriesen bauen Marken verstärkt online auf
>> Kubitz: Was sind Loha's?
>> Ketchum (mp3): Ausblick 2007 – Trends Involve und ethische Marken
>> Ketchum (pdf): Health, Wellness and Nutrition Global Trends Forecast for 2008

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