Wie ich immer betone, ist bei digi­ta­len Medien (im Unter­schied zu klas­si­schen Medien) die Qua­li­tät der Kom­mu­ni­ka­tion wich­ti­ger, als die Quan­ti­tät. Die Emp­feh­lun­gen von Klaus Eck für den Start einer Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie im Web 2.0 zei­gen das deut­lich. Sie lau­fen dar­auf hin­aus, sich in die Welt der digi­ta­len Kom­mu­ni­ka­tion hin­ein­zu­füh­len, bevor man aktiv wird. Der Grund ist ein­fach die soziale Natur von Kom­mu­ni­ka­tion. Sie erhal­ten auf Ihre Bot­schaf­ten nicht nur Feed­back, son­dern gleich eine ganze Menge davon — und so viel­fäl­tig wie das Leben selbst. Wenn Sie nicht die Spra­che Ihrer Kun­den spre­chen, wer­den Sie auch nicht ver­stan­den und kön­nen alleine auf­grund die­ses Miß­ver­ständ­nis­ses für viel nega­tive PR sor­gen. Aber auch die ist ja immer noch bes­ser, als gar nicht wahr­ge­nom­men zu werden.

1) Geben Sie die Namen Ihrer wich­tigs­ten Mar­ken bei Google ein und schauen Sie nach, wer dar­über wo schreibt.
2) Abon­nie­ren Sie ein­fach Google Alerts zu Ihren wich­tigs­ten Key­words.
3) Wenn Sie sehen, wie ein Blog­ger über Ihre Pro­dukte schreibt, kön­nen Sie die­sen über­ra­schen, wenn Sie auf seine Kri­tik in einem Kom­men­tar ein­ge­hen und Ihre Hilfe anbie­ten. Auf diese Weise kön­nen Sie die Kun­den­bin­dun­gen stär­ken und aus­bauen und letzt­lich selbst Mund­pro­pa­ganda initiieren.

Die wei­te­ren Punkte lesen Sie beim:

» PR Blog­ger: Eine Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie für das Web 2.0

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