Diese Stra­te­gie ist das Ergeb­nis der Pro­jekte der letz­ten Jahre, sowie einer lang­jäh­ri­gen Erfah­rung im Digi­ta­len Mar­ke­ting inkl. Vor­le­sun­gen, Vor­träge, Semi­nare etc.

Fokus der Stra­te­gie ist die Marke. Auf Basis einer moder­nen Mar­ken­füh­rung, wer­den sowohl ein stra­te­gi­scher Ansatz, als auch Modelle für die Arbeit mit den Kun­den vorgestellt.

Die Social Web Stra­te­gie bin­det die typi­schen Auf­ga­ben im Mar­ke­ting ein und führt letzt­end­lich zu einer ganz­heit­li­chen Sicht auf das Mar­ke­ting in Unternehmen.

Unser Ziel ist es, den Unter­neh­men einen funk­tio­na­len Leit­fa­den an die Hand zu geben und der Dis­kus­sion um das Social Web ein soli­des Fun­da­ment zu verleihen.

Die Strategie wird morgen erstmalig auf der ITB von unserem Partner netz vitamine
präsentiert. Sie wurde erfolgreich in den Branchen Tourismus, Konsumgüter,
Politik und Handel angewendet.


5 Responses to Die Social Web Strategie

  1. […] “Leg’ Dich nie­mals mit Green­peace an”, so twit­terte Sachark ges­tern noch. Nestle beher­zigt die­sen Satz und macht doch so eini­ges falsch. Noch vor 10 Jah­ren hät­ten sie rich­tig rea­giert, aber die Zei­ten haben sich geän­dert. Der fol­gende Fall lie­fert somit ein gutes Bei­spiel für die Mar­ken­füh­rung gemäß der Social Web Strategie. […]

  2. […] Kom­mu­ni­ka­tion und Mar­ke­ting steht die Per­so­na­lity Brand, dar­auf kann man eine Social Web Stra­te­gie auf­bauen. Der Kapi­tän von Iglo kann so vom Social Web über das klas­si­sche Internet, […]

  3. […] wer­den müs­sen. Eine Grund­lage für 360 Grad Mar­ke­ting. Eine Ein­füh­rung in das Modell gibt es auf dem Manu­fak­tur­blog. Die Stra­te­gie zeigt aus­ser­dem, daß das Social Web nur einen klei­nen Teil der radikalen […]

  4. […] Ein­bin­dung: Das Ange­bot for­dert von sich aus dazu auf, sich zu betei­li­gen. Das ist der Fall, wenn die Kun­den es per­sön­lich wich­tig fin­den (“rele­vant”). Das kann eine typi­sche Kate­go­rie sein (“Auto, Urlaub”), oder bestimmte Eigen­schaf­ten (“Umwelt­freund­lich”). Der Wunsch zur Ein­bin­dung (Invol­ve­ment) kann aus der Funk­tio­na­li­tät, der Emo­tio­na­li­tät oder dem Pro­dukt­ri­siko stam­men. Die inten­sivste Form der Ein­bin­dung ist die Ent­wick­lung des Ange­bo­tes sel­ber, aber auch im Ver­trieb und in der Kom­mu­ni­ka­tion fin­den sich viele Bei­spiele. Die Höhe der frei­wil­li­gen Ein­bin­dung bestimmt sich aus den Wer­ten und den Inter­es­sen der Kunden. […]

  5. […] Authen­ti­zi­tät leben (allem einen per­sön­li­chen Touch geben (ergibt sich schon dar­aus, daß kom­mu­ni­ziert wird), siehe auch Markenpersönlichkeit) […]

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