40% der Kauf­ent­schei­dun­gen wer­den im Inter­net getrof­fen, aber nur 10% der Wer­be­gel­der flies­sen dahin, so eine Stu­die von Fleish­man Hil­lard, eine der füh­ren­den Public Rela­ti­ons– Unter­neh­mens­be­ra­tun­gen. Mar­ke­ting ver­dreht, möchte man mei­nen, denn das Mar­ke­ting sollte da sein, wo die Kun­den sind.

Für die Deut­sche Welle stand ich in einem kur­zen Inter­view Rede & Ant­wort. Mein dras­ti­sches Fazit: “Der Begriff der klas­si­schen Wer­bung löst sich auf.”

“Die klas­si­sche Wer­bung steckt in der Krise. Egal ob Fern­se­hen, Print oder Online — für Kauf­ent­schei­dun­gen sind die Kam­pa­gnen zuneh­mend bedeu­tungs­los. Aber wie bringt man Pro­dukte dann unters Volk. Wird jetzt alles viral?”

Deut­sche Welle / Wirt­schaft
“Das Ende der Wer­bung, wie wir sie kann­ten“
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