Brücke zwischen klassischer und digitaler Kommunikation

Was für die Nut­zer des Inter­net zutrifft, näm­lich der Bedarf an schnel­len Infor­ma­tio­nen, effek­ti­ver Kom­mu­ni­ka­ti­on und ein gutes Netz­werk, zeigt auch die drei Berei­che, in denen die Mar­ke­ting- Kom­mu­ni­ka­ti­on arbei­tet.

Aus Sicht der Kom­mu­ni­ka­ti­on dient das Inter­net der Infor­ma­ti­on -> Kom­mu­ni­ka­ti­on -> Ver­net­zung. In der klas­si­schen Spra­che wären das z.B. Bro­schü­ren (= Web­site 1.0) -> Wer­be­kam­pa­gnen (= Ban­ner + Adwords + Virals) -> Direkt­mar­ke­ting und Events (= Web 2.0).

Bei der Über­tra­gung von der Klas­sik in das Web wer­den Anpas­sun­gen nötig, die sich zum einen aus den Tech­no­lo­gi­en erge­ben und zum ande­ren aus der Art der Infor­ma­ti­ons- Auf­nah­me der Nut­zer. Je weni­ger Infor­ma­tiv und je stär­ker kom­mu­ni­ka­tiv eine Maß­nah­me ist, des­to grö­ßer schla­gen die Eigen­schaf­ten des Medi­um durch.
Ein Bei­spiel für Online- Cross­me­dia- Mar­ke­ting wäre es, wenn alle drei Berei­che zusam­men kom­men, jeder dabei nach sei­nen Eigen­schaf­ten umge­setzt wird und dabei direk­te Ver­käu­fe aus­lö­sen — die Ele­men­te sind ja jeweils nur einen Klick weit ent­fernt.

Eine Brü­cke zwi­schen den bei­den Mar­ke­ting- Wel­ten, die enorm inter­ak­tiv ist, sind Maß­nah­men im Ser­vice­be­reich — umge­setzt als Anwen­dun­gen. Die­ser wird lei­der sel­ten beach­tet, dabei sind Anwen­dun­gen nicht nur beliebt und hilf­reich, son­dern auch schwer im kom­men.

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