Beispiel für eine Mobile Customer Journey Strategie bei der TUI

NEU: App- Pre­mie­re bei der TUI — der neue Rei­se­füh­rer, seit ges­tern im Appsto­re s.u. —

Ein Bei­spiel für den stra­te­gi­schen Ansatz einer Custo­mer Jour­ney für mobi­le End­ge­rä­te. Für alle, die den Digi­tal Mar­ke­ting & Media Sum­mit 2012 ver­passt haben (nächs­te Chan­ce am 15.–16.05.2013 — vor­mer­ken!).

Die Custo­mer Jour­ney ist eine Rei­se — was liegt da näher, als ein das Rei­se­un­ter­neh­men über­haupt als Bei­spiel zu neh­men. Clau­dia Tim­me, Con­sul­tant Mobi­le Ser­vices bei der TUI Deutsch­land, hat in Ihrem Vor­trag wun­der­bar ver­deut­licht, wie mobi­le Anwen­dun­gen im Rei­se­ver­lauf Sinn machen.

Dabei hat die TUI zum Teil grö­ße­re Her­aus­for­de­run­gen zu meis­tern, als ande­re Mar­ken­un­ter­neh­men. Getreu dem Merk­satz: “Kei­ne App für alles, aber für alles eine App”, muss die TUI nicht nur die Jour­ney selbst, auch nicht nur die ver­schie­de­nen Pro­duk­te des größ­ten aller Rei­se­kon­zer­ne, son­dern auch noch eine Viel­zahl von Mar­ken und Ihre Posi­tio­nie­run­gen koor­di­nie­ren.

Dabei gilt im Ver­lauf der Custo­mer Jour­ney ein ein­fa­ches Mot­to: “Je kurz­fris­ti­ger die Buchung (oder der Kauf), des­to klei­ner das Gerät”. Wobei nur ein­fa­che Pro­duk­te buch­bar gemacht wer­den.

Das mobi­le Anwen­dun­gen wirk­lich (fast) über­all Sinn machen, zeigt die Über­sicht zu den Ent­wick­lun­gen. In einer — kon­se­quen­ten — Pro­duk­te / Jour­ney Matrix, wer­den die App Ent­wick­lun­gen dort vor­an getrie­ben, wo sie am meis­ten Nut­zen stif­ten. Sicher sind noch vie­le Anwen­dun­gen sinn­voll, aber man kann (und soll­te) nie alles auf ein­mal machen.

Die ein­zel­nen Anwen­dun­gen zei­ge ich hier nicht. Aber das aktu­el­le Flag­schiff der Apps wird sicher der nagel­neue Rei­se­füh­rer (Link Appsto­re), den ich auf dem Sum­mit schon ein­mal tes­ten konn­te und der just die Tage in den Appsto­re kommt. Für die grö­ße­re Ansicht bit­te rechts kli­cken. Gra­fisch anspre­chend und hoch­wer­tig, in der Umset­zung geschmei­dig, freue ich mich wahr­haf­tig, sel­bi­gen in der Wild­bahn zu nut­zen. End­lich fällt das stun­den­lan­ge Sur­fen nach Tages-Urlaubs­in­fos weg. Das end­lo­se blät­tern in end­lo­sen Kata­lo­gen auch. Wir sind der Mei­nung das ist:Spitze!

Das Steu­er­rad fin­de ich eine ech­te Inno­va­ti­on. Es ist nicht nur sehr intui­tiv, son­dern erin­nert an die alte Steue­rung der Nanos, bevor die Apple Pro­duk­te alle mit i anfin­gen. Es funk­tio­niert ein­fach blen­dend.

Fazit: sehr durch­dacht, gründ­lich deutsch im posi­tivs­ten Sin­ne und jeden Tag ein bischen bes­ser. Ein­fach ein gelun­ge­nes Bei­spiel für eine mobi­le Stra­te­gie.

Bild­quel­len: aus dem Vor­trag von Clau­dia beim Sum­mit

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One Reply to “Beispiel für eine Mobile Customer Journey Strategie bei der TUI

  1. […] Web und den pas­sen­den Eigen­schaf­ten (bes­ser: Cha­rak­ter­zü­gen) der Mar­ke, Geschich­ten im Mit­tel­punkt TUI Deutsch­land: Stra­te­gi­en für Mobi­le, die am Pro­dukt­ma­nage­ment anset­zen und die Custo­mer Jour­ney — fast schon im […]

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