10 Gründe, warum Kinder-3D-Welten führen

Seit Bar­bie Girls mit 11. Mill. Nut­zern in kur­zer Zeit bereits sehr erfolg­reich ist, lohnt ein Blick auf den Markt für Kin­der in vir­tu­el­len Wel­ten und war­um Mar­ke­ting hier ein­fa­cher funk­tio­niert:

1) Kin­der sind online und haben sich schnell an vir­tu­el­le Wel­ten gewöhnt
2) Kin­der sind bereits eine kri­ti­sche Mas­se
3) Kin­der ver­ste­hen auf natür­li­che Art den Wert vir­tu­el­ler Güter
4) Kin­der haben nichts gegen die kon­trol­lier­ten, siche­ren Umge­bun­gen, die Unter­neh­men ger­ne umset­zen
5) Kin­der spie­len auf eine Art, die zu vir­tu­el­len Wel­ten passt (Inhal­te erschaf­fen, Auf­merk­sam­keit für Inhal­te)
6) Kin­der sind gegen­über Mar­ken nicht spek­tisch
7) Kin­der­wel­ten sind sehr zen­tra­lis­tisch — per­fekt für Wer­bung
8) Kin­der ran­da­lie­ren nicht gegen Unter­neh­mens­ent­schei­dun­gen
9) Kin­der wol­len Kin­der­din­ge, wie Spiel­zeug
10) Kin­der sind außer­halb des Inter­net schwe­rer zu errei­chen

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