My con­cern is per­cep­tion and per­cep­tion is rea­lity.” — Was uns der Chair­man of the Jaguar Busi­ness Ope­ra­ti­ons Coun­cil Ken Gorin zum Ver­kauf der Firma an die Inder hier sagen will, ist, das nie­mand glaubt, daß eine edle Auto­marke aus Indien kom­men kann. Und wenn das nie­mand glaubt, wird nie­mand ein indi­sches Edel­auto kau­fen, auch wenn es Jaguar heisst. Und dann wird aus dem Glau­ben Realität.

Bis­her ist das kein Pro­blem, da kaum jemand weiss, daß der Jaguar jetzt indi­sche Eltern hat. Auf der Web­site Brand­fans bewer­ten Men­schen Mar­ken — und Jaguar ist dort immer noch klas­sisch posi­tio­niert: Auto — Teuer — Edel, Sta­tus­sym­bol, Bri­tisch — sind die Mar­ken­werte (in die­ser Reihenfolge).

Aber viel­leicht reicht es den neuen Besit­zern ja, den Jaguar als Luxus­marke im Asia­tisch– Pazi­fi­schen Raum zu ver­kau­fen? Der Markt für Pre­mi­um­pro­dukte ist defi­ni­tiv groß genug und wächst rasant.

>via:< Futu­re­lab
» Brand­fans Mar­ken­werte: Jaguar / alle Mar­ken / sel­ber bewerten

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