Vom Kopf auf die Füße

Gleich in zwei Arti­keln ist mir das glei­che Phä­no­men bege­gen­et — und zudem in einer Vor­le­sung. Im Kom­men­tar der Hori­zont wird das so aus­ge­drückt:

weil die Ord­nung “Erst die Ziel­grup­pe, dann der Kun­de, dann das Unter­neh­men, dann Ich.” seit zwan­zig Jah­ren auf dem Kopf steht.” (Kom­men­tar von Senf zu die Eier sag­te am 24.07.2009 um 11:44 — Auf dicke Hose machen?)

Bei “Prag­ma­tic Mar­ke­ting” heisst es dann direk­ter:

Stop Per­fu­m­ing the Pig: Why “real” mar­ke­ting is done befo­re the pro­duct is crea­ted”

Was mir also auf­ge­fal­len ist: die Kom­mu­ni­ka­ti­on / Wer­bung what-so-ever war in den letz­ten Jahr­zehn­ten so wich­tig und bedeut­sam, daß sie heu­te mit Mar­ke­ting gleich­ge­setzt wird. Was aber die letz­ten 15 Jah­re pas­siert ist, ist, daß das Mar­ke­ting wie­der zurück ist. Kom­mu­ni­ka­ti­on fin­det offen in allen Wurm­lö­chern des Mar­ke­ting- Kos­mos statt, ob bei der Pro­dukt­ent­wick­lung, dem Ver­trieb oder sogar der Wer­bung.

Damit ent­las­se ich die Mar­ke­ting Wel­ten in den Som­mer- Urlaub. Ihr könnt der­weil wei­ter schrei­ben — man kann ja über­all sei­ne Mei­nung hin­ter­las­sen. Z.B. bei:

- Michel­le Oba­ma, das Weis­se Haus, die Web­logs und der Bou­le­vard (Leser: 33,756)

- One World — One Pro­fil (Leser: 25,309)

- Wie Unter­neh­men Twit­ter nut­zen kön­nen (Leser: 1,215)

- Die 13 bes­ten Mar­ke­ting- Kam­pa­gnen aller Zei­ten (Leser: 989)

- Yes WE can — Wir uns auch (Leser: 5,011)

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