Storytelling für B2B bei Siemens

Tobi­as Den­ne­hy, Edi­tor in Chief, Cor­po­ra­te Com­mu­ni­ca­ti­ons bei Sie­mens, berich­tet bei Vir­tu­al Iden­ti­ty über sei­ne Erfah­run­gen mit Sto­ry­tel­ling. Man hört es her­aus: der Kon­zern hat enor­me Mög­lich­kei­ten, aber: ers­tens nutzt er sie auch (mit guten Erfah­run­gen) und zwei­tens: ler­nen kann man immer was.

Bei Sie­mens gehö­ren zu den Erfah­run­gen:

  • sehr, sehr vie­le Geschich­ten sind schon vor­han­den, sie müs­sen nur erzählt wer­den
  • pro­fes­sio­nel­le Geschich­ten­er­zäh­ler ein­bin­den lohnt sich und es gibt sehr vie­le davon
  • das Cas­ting von Auto­ren führ­te zu einer eige­nen klei­nen Auto­ren­com­mu­ni­ty
  • im Zen­trum jeder Geschich­te steht fast immer ein Mensch als Prot­ago­nist, Erzäh­ler, Teil­neh­mer
  • über Schu­lun­gen etc. wird auch eige­nen Mit­ar­bei­tern ermög­licht, Geschich­ten zu erzäh­len — schon wegen der Authen­ti­zi­tät
  • für jede Geschich­te ist auch ein ande­rer Ansatz mög­lich, der ver­schie­de­ne Men­schen erreicht: des­halb ist Krea­ti­vi­tät wich­tig und aus­pro­bie­ren ein pro­ba­ter Weg

Die Geschich­ten von Sie­mens wer­den u.a. in einem You­tube-Kanal gebün­delt, als auch auf der Sie­mens- Web­sei­te im Bereich Cor­po­ra­te Com­mu­ni­ca­ti­ons (dort der Link “Alle Sto­ries anzei­gen”).

Nun aber das Inter­view sel­ber:

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