Die Beliebtheit des Web 2.0 lässt sich auch an der Anzahl der Attacken ablesen. Diese hat auffallend zugenommen. Dabei sind vor allem die Profilseiten der Nutzer ein beliebtes Angriffsziel. Mit den so erhaltenen LogIn- Daten werden dann kriminelle Aktionen durchgeführt, bis hin zur Erpressung von Lösegeld. Das berichtet der E-Threats-Report von BitDefender. Das geht dann so:

„Ein Beispiel ist der Betrug mit den sogenannten Twitter Porn Names: Der User wird beispielsweise aufgefordert, den Namen seines ersten Haustieres oder den Namen der ersten Straße, in der er gelebt hat, anzugeben. Die Antworten auf diese Fragen werden häufig für Sicherheitsfragen verwendet. Ein Cyberkrimineller, der über diese Antworten und den Benutzernamen einer Person verfügt, kann auf einfache Weise ein Passwort abfragen und so auf das Benutzerkonto des jeweiligen Opfers zugreifen, um darüber Spamnachrichten zu versenden.“

Es werden also Sekundär- Informationen „ge-pisht“, mit denen Profile geknackt werden können. Die Profile dienen dann wie eine normale E-Mailadresse. Mal schauen, wann wir echtes Pishing 2.0 erleben, daß die kommunikative Vernetzung innerhalb des sozialen Graphen nutzt.

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