Wenn Kalk­ofe den Zustand des Medi­ums TV beschreibt, rei­chen Zitate…

Das deut­sche Fern­se­hen steckt momen­tan in sei­ner größ­ten Krise”,
“Es weiß nicht mehr, für wen es Pro­gramm macht und warum. Und das, obwohl es noch nie so viele Mög­lich­kei­ten gab wie heute.”
“gesen­de­tem Vakuum“
“gemor­de­ter Lebens­zeit“
“Pro­gramm­er­satz­stof­fen“
“schlecht aus­ge­bil­dete Schnür­sen­kel­ver­käu­fer” (Mode­ra­to­ren)
“talen­tre­sis­tente Lai­en­dar­stel­ler” (Schau­spie­ler)
“Geschich­ten, die das Leben nie schrei­ben würde, weil es ihm pein­lich wäre”.
“nicht mehr das Gehirn der Kol­le­gen aus dem Aus­land auf den Kopie­rer zu legen“
“Wer es sich leis­ten kann, schal­tet nicht mehr ein.“
“Das Publi­kum weiß doch gar nicht, was es will. Des­halb ist es auch Zuschauer und nicht Macher.”
“krea­ti­ven Quer­schnitts­läh­mung“
“Die, die immer ein­schal­ten, weil sie keine Alter­na­tive haben, dür­fen nicht die Mess­grund­lage für unsere Fern­seh­kul­tur sein.“
“Machen Sie doch end­lich wie­der ein Pro­gramm, das Sie selbst gern sehen wol­len!“
Zumin­dest der ProSieben-Chef gestand den Aus­füh­run­gen von Kalk­ofes “etwas Wah­res” zu.

Noch bis Mor­gen zum anhö­ren, in jedem Fall aber gut zum lesen:
» DWDL.de Kalk­ofe rech­net mit dem Fern­se­hen ab

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Ein Kommentar zu: Kalkofe rechnet mit dem Fernsehen ab

  1. Also Wirklich sagt:

    Ich erin­nere mich noch sehr gut an die Anfangs­zei­ten von Kalk­ofe beim legen­dä­ren Früh­s­tyx­ra­dio auf Radio FFN.

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