Das ist er nun also. Der erste mobile Computer. Die Vergleiche mit dem iPhone zielen oft auf das Design und die Bedienung, aber des Pudels Kern liegt im Betriebssystem. Nennen wir es direkt „das erste Linux für die Handy Welt“: Android. Stellen wir uns gleich noch Googles Browser Chrome, der ja wunderbar mit Web Anwendungen umgehen kann, als wichtigste Oberfläche auf dem Google Handy vor:

„The following Google applications are preloaded on the device: Search, Maps, Gmail with Contacts, Calendar, Google Talk, and YouTube.“

Wenn man sich jetzt den Werbespot dazu anschaut, kann man deutlich sehen, wie Funktion – mobiler Computer – und Lifestyle zusammen gehen: Echtzeit- Information, Unterhaltung, Orientierung – das ganze Internet in der Hand und da wo ich gerade bin. Die wichtigste Eigenschaft digitaler Kommunikation – Orts- und Zeitunabhängigkeit – wird somit im realen Leben jederzeit verfügbar.

Das iPhone ist zuerst immer noch Handy mit iPod und vielen praktischen Anwendungen. Typische Arbeitsvorgänge auf dem Computer, die doch so nahe liegen und die man jeden Augenblick machen möchte, funktionieren aber nicht. Das wunderbare Gerät hat keinen Explorer (keine Datenverwaltung, keine Attachments bei eMail etc.) und einen restriktiven Diktatoren (kein Flash etc.).

Genau das bringt uns das G1 – iPhone + Produktivitäts- Anwendungen. Und dann passt auch das Design.

Das T-Mobile das Gerät launcht und dies in den USA und nicht hier, beantworten wir mit Prinz: Sign of the Times.

>> via Official Google Mobile Blog:Google on Android
>> Penzweb: Erstes Google Android von T-Mobile USA gelauncht
>> siehe auch Golem: T-Mobile G1: Das erste Google-Smartphone

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