Die wöchentliche PR Blogger Kolumne

Eine klei­ne Geschich­te der Poli­tik

Ich lie­be Poli­tik­wer­bung. Ehr­lich. Das ist Kom­mu­ni­ka­ti­on in Rein­form. Pure Zucker­wat­te. Nicht zum Anfas­sen, aber trotz­dem da. Und wenn sie gut gemacht ist super lecker.

Aber das ist auch schon das Pro­blem. Ich habe die Wahl­pla­ka­te in Han­no­ver, Nie­der­sach­sen gese­hen. Erschre­ckend. Das war noch nicht mal eine Por­ti­on Pom­mes. Dabei wäre es gar nicht so schwer. Wenn “man” sich nur trau­en wür­de. Da gab es eine Unter­su­chung zur Wer­bung der Bun­des­re­pu­blik. Alle befrag­ten Poli­ti­ker bewer­te­ten die humor­vol­len, unter­halt­sa­men, direk­ten Bei­spie­le am höchs­ten (Aus­nah­me: CSU). Da fragt man sich, wo die gan­ze tro­cke­ne, unin­ter­es­san­te und ver­staub­te Wer­bung wohl her­kommt… Wel­ches Bild von unse­rem Land herrscht da in den Köp­fen?

“Aber ich habe beschlos­sen, nicht dar­über zu schrei­ben, was unse­re Par­tei­en aus dem US-Wahl­kampf ler­nen kön­nen. Das liegt nicht dar­an, dass sie nicht was ler­nen könn­ten.”

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