Die große Zeitvernichtungsmaschine

Wer kennt das nicht:

“Wie in jedem Inter­net­fo­rum gibt es hier Selbst­dar­stel­ler, noto­ri­sche Zweif­ler, kaum ver­ständ­lich argu­men­tie­ren­de Men­schen und stän­di­ge Wie­der­ho­lun­gen, gar­niert mit per­sön­li­chen Angrif­fen oder der Atti­tü­de, dass alle, die kei­nen Erfolg haben, grund­sätz­lich Ver­sa­ger sind.”

Dis­kus­sio­nen in Web- Platt­for­men ver­lau­fen über die Jah­re im immer glei­chen Mus­ter. Die Inhal­te wer­den ermü­dend und wie­der­ho­len sich. Irgend­wann ist die Luft raus, wie in einer Knei­pen­run­de, die ihr Ende nicht gefun­den hat.
In einer umfas­sen­den und zur Abwechs­lung mal auf eige­ner Erfah­rung beru­hen­den Kri­tik unter­such­te die FAZ den Nut­zen von Xing für Geschäf­te. Das Fazit ist über­aus erschüt­ternd für die Platt­form: kaum sinn­vol­le Geschäfts­an­bah­nung, dafür inten­si­ve Offen­le­gung der Per­sön­lich­keit. Aber für eine Sache wäre Xing dann doch gut: Sin­gles und Flir­ten. Was ist nun eigent­lich der Nut­zen von Xing, aus­ser der ganz eige­nen Art der Frei­zeit­ge­stal­tung?

» via FAZ.NET: Xing: Die gro­ße Zeit­ver­nich­tungs­ma­schi­ne

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