Das Web in der Welt

- live von der Web 2.0 Expo -

Das Inter­net der Din­ge, erlaubt es uns, in “die­se ande­re Welt” zu gehen, ohne das bewusst zu tun. Es geht um Din­ge — und vie­le von denen haben bereits einen Link in das Inter­net, als URL oder sms Num­mer. Vie­le haben ganz per­sön­li­che Anmer­kun­gen und Geschich­ten zu spe­zi­fi­schen Orten, die mit den Infor­ma­tio­nen im Web ver­linkt sind.
Link- Tech­no­lo­gi­en: Vie­le Bar­codes sind bereits im Ein­satz. Es gibt auch Mus­ter, z.B. in der Mode (z.B. flo­ra­le For­men), in denen Infor­ma­tio­nen und Codes ver­bor­gen sind. Blue­tooth- Gerä­te, die auto­ma­tisch Infor­ma­tio­nen sen­den, wenn man selbst Blue­tooth ange­schal­tet hat (sta­ti­sche Steue­rung).

Die Idee des Inter­net der Din­ge ist bereits in der Welt, was dar­aus wird, wird sich noch ent­wi­ckeln. Z.B. “Tan­gi­ble In” — Objek­te steu­ern durch direk­te Hand­ha­bung. Am bekann­tes­ten ist die Wii, aber auch Bewe­gungs­sen­so­ren in Han­dys. Damit ist das Auf­neh­men von Bewe­gun­gen bereits akzep­tiert (dyna­mi­sche Steue­rung). Es gibt zudem unge­zähl­te Loka­li­sie­rungs­diens­te, auf denen wie­der­um wei­te­re Anwendungen auf­set­zen. Wei­tes­te Anwen­dung wird die Tech­no­lo­gie zunächst in Spiel­zeug fin­den.
Dazu gibt es sehr spe­zi­fi­sche Gerä­te, die exakt eine Infor­ma­ti­on anzei­gen. Die­se kön­nen ger­ne auch digi­ta­le Infor­ma­tio­nen in ana­lo­ge Anzei­gen wan­deln und damit ein­fa­cher zu benut­zen sein (Infor­ma­ti­ons­re­duk­ti­on).

Zukünf­ti­ge Suche im Inter­net: einen Bild­schirm auf irgend­et­was drauf­hal­ten, die Infor­ma­tio­nen wer­den auto­ma­tisch ange­zeigt (von Fuji­tsu- Sie­mens).
Die Gefahr von RFID: unsicht­bar, auto­ma­tisch — hohes Poten­zi­al für Ängs­te, ins­be­son­de­re mit all den ande­ren Diens­ten zusam­men.

Reflek­tio­nen: Bei­spiel: ein Gerät, daß den Ener­gie­ver­brauch in Echt­zeit anzeigt. Wenn man etwas aus­schal­tet, sinkt die Zahl. So bekommt man ein Gefühl, ein Bild von “Ener­gie” und “Ver­brauch”. Es ist also wich­tig, Daten nicht nur sich­bar zu machen und zu ver­net­zen, son­dern sie ver­ständ­lich zu machen.

Hard­ware: Ide­en des Web wer­den in Hard­ware ein­ge­baut, zum Bei­spiel API (Appli­ka­ti­on Inter­face), so daß ver­schie­de­ne Gerä­te / Din­ge mit­ein­an­der agie­ren kön­nen. (z.B. Radio mit drei Tei­len, die man zusam­men­ste­cken kann (ein Teil ist dann der mp3- play­er)). Vie­le End­ge­rä­te bedeu­ten dann auch vie­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­for­men (1–2-many; many-2-many, 1–2-1). Dazu müs­sen aber auch vie­le Din­ge zusam­men­kom­men: Pro­dukt­de­sign, Indus­trie­de­sign, Soft­ware­de­sign, Visua­lie­sie­rungs­de­sign etc.).

Emer­ging: Things lin­ked, Tan­gi­ble in and out, Ambi­ent and hap­tics etc.
Design- Prin­zi­pi­en: Sket­ching, Visua­li­za­ti­on, Fic­tion

we are not real­ly seen whe­re this tech­no­lo­gies will be used”

» thinglink.org (Objek­te bekom­men Num­mern als Link ins Web)
» mir:ror (Objek­te, die in’s Inter­net gehen)
» tiki­tag
» mehr zum The­ma in mei­nem Archiv: Tech­we­ar- Weblog.com

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