Buchrezension: Second Life — Das Buch zum zweiten Leben

Frisch gele­sen: Amazon.de: Second Life — Das Buch zum zwei­ten Leben: Oli­via Adler, Oli­ver Gas­s­ner

Da haben Oli­via und Oli­ver etwas Wun­der­ba­res pro­du­ziert. Also möch­te ich mei­nen Ama­zon- Kom­men­tar auch hier hin­ter­las­sen:

Qua­dra­tisch, Prak­tisch, Gut
Das For­mat passt in jede Hand­ta­sche — der Inhalt in jeden Kopf. Wun­der­bar für unter­wegs, erfährt man über Second Life, was wirk­lich wich­tig ist.
Dabei ist der Auf­bau des Buches so gut gelun­gen, das man alles ein­fach ver­steht und sich dank der Hin­wei­se sofort wohl fühlt im “Zwei­ten Leben”.
Selbst wenn man den “Blu­ti­ger Anfän­ger” Sta­tus dank des Buches schnell über­wun­den hat, hilft es immer noch wei­ter. Dann fühlt man sich nicht nur wohl, son­dern hei­misch. Web 3.0, was willst du mehr. Aus­ser viel­leicht einen Preis von 9,90€. Der hät­te es auch getan. Aber Zeit ist Geld und die 5 Euro mehr, waren mir vie­le Stun­den Zeit­er­spar­nis wert.

Und was mich schon immer inter­es­siert hat: der Zusatz “Second” steht ja für gebrauch­te Ware, wie in “Second Hand”. War­um ver­bin­det man das nicht mit dem “Second Life”? Das wäre doch mal ein Ser­vice: lei­he Dir ein gebrauch­tes Leben. Ein­fach, unkom­pli­ziert, unter­halt­sam.
So könn­ten zudem jede Men­ge “tote” Nut­zer wie­der­be­lebt wer­den. “Ich über­neh­me ein Leben!”

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