Worauf beim Monitoring zu achten ist:

LEAD Digi­tal stellt eine Über­sicht zum Moni­to­ring in Soci­al Media vor, die eini­ge wesent­li­che Grund­sät­ze zusam­men­fasst. Da sich eini­ges dop­pelt, habe ich es noch wei­ter gestrafft — aus 10 Punk­ten mach 3. Zum kurz-mal-drü­ber-schau­en, ob man sel­ber auch nix ver­ges­sen hat:

Was für den Einsatz von Social Media Monitoring wichtig ist.

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  1. Schritt für Schritt vor­ge­hen, nicht alles auf ein­mal wol­len, ler­nen — sowohl die Tools als auch die Nut­zer sind noch in der Ent­wick­lung — Soci­al Media auch nicht über­in­ter­pre­tie­ren
  2. nur Men­schen kön­nen Inhal­te wirk­lich aus­wer­ten, ihre Rele­vanz fest­stel­len — dabei soll­ten die­se die Quel­len und den Bezug zum Unter­neh­men ver­ste­hen — und Berich­te erstel­len, die auch ver­stan­den wer­den (statt ein­fach Zah­len vor­zu­le­gen) — dazu muß ein Ziel defi­niert wer­den, das fest­legt, wel­che der vie­len ver­füg­ba­ren Zah­len wie genutzt wer­den sol­len
  3. Die Ergeb­nis­se müs­sen in den Zusam­men­hang des Unter­neh­mens gestellt wer­den — Soci­al Media zei­gen nur einen Aus­schnitt — so sind auch die Nut­zer der Medi­en nur eine Schnitt­men­ge der gesam­ten Kun­den — um also rep­re­sen­ta­tiv zu sein, soll­ten ande­re Aus­wer­tun­gen dazu­ge­nom­men wer­den

 

 

 

Bild­quel­le: Per­so­nal­mar­ke­ting mit Soci­al Media in 5 Schrit­ten

 

 

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