Web 2.0 in der Praxis

Twit­ter, Dopp­lr und Sky­lounge im Ein­satz für Geschäfts­rei­sen­de. Der Wirt­schafts­sen­der n-tv prä­sen­tiert eine neue Platt­form namens Sky­Lounge und ver­gleicht die­se mit exis­tie­ren­den Diens­ten wie Dopp­lr und Twit­ter. Aus­sa­ge: “Prak­ti­sche Anwen­dun­gen, die so man­ches zusätz­li­che Geschäft ermög­li­chen kön­nen, indem sie dem Zufall auf die Sprün­ge hel­fen.”

Wäh­rend Sky­Lounge eher zufäl­li­ges “Net­wor­ken” auf Rei­sen ermög­li­chen soll, die­nen Dopp­lr und Twit­ter vor allem der Abstim­mung inner­halb eige­ner sozia­ler Net­ze. Dabei weist n-tv rich­ti­ger­wei­se auf die Über­schnei­dun­gen hin. Ich sel­ber nut­ze eine Kom­bi­na­ti­on aus Pla­zes und Twit­ter.


Damit hat es Twit­ter zum ers­ten Mal ins deut­sche Fern­se­hen geschafft. Was mir per­sön­lich gut gefällt, ist der prak­ti­sche Ansatz des Bei­tra­ges und die Fra­ge “Wofür ist das gut?”.
Die Idee von Sky­Lounge fin­de ich gut. Da ich sel­ber viel rei­se, kann ich mir den Nut­zen vor­stel­len. Aller­dings habe ich z.B. an Flug­hä­fen wenig Zeit und bin mit Igor Schwarz­mann (Ple­on), der zusam­men mit mir für die­sen Bei­trag inter­viewt wur­de, einer Mei­nung: Sky­Lounge fragt defi­ni­tiv zu vie­le Daten ab.

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