Web 2.0 im Busch von Afrika

Ein gelun­ge­nes Bei­spiel für Web 2.0 in der rea­len Welt. Die Ran­ger des Mara-Reser­va­tes blog­gen, fli­ckern und twit­tern fleis­sig über Ihren All­tag und sam­meln neben­her Geld ein, um den Schutz des Reser­va­tes vor Wil­de­rern zu sichern. Ein span­nen­der Neben­ef­fekt — man fühlt sich viel dich­ter im Park, als bei einer Tou­ris­ten- Safa­ri, zumal das Web­log reich bebil­dert ist.

“Hier wird exem­pla­risch gezeigt, wie die vol­le Palet­te der Web 2.0-Tools zum Ein­satz kom­men kann (Blog, Video, Bil­der, Kom­men­ta­re, Twit­ter).”

Also auf in die Seren­ge­ti!

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» via The Tra­vel Tech­no­lo­gy Con­sul­tan­cy: Web 2.0 und der Schutz des Welt­na­tur­er­bes

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2 Replies to “Web 2.0 im Busch von Afrika”

  1. Oh — wie wun­der­bar zu sehen, wie berei­chernd das Web2.0 mit so einem unge­wöhn­li­chen Con­tent für unse­re Wahr­neh­mung ist. Fin­de es immer wie­der Scha­de, dass die von Dir ange­spro­che­nen Tools hier in Deutsch­land noch nicht von so einer brei­ten Mas­se — breit im Sin­ne von The­men­viel­falt — genutzt wer­den. Dau­ert hof­fent­lich nicht mehr so lan­ge.
    Schön, das bei Dir gefun­den zu haben.

  2. Ganz dei­ner Mei­nung: Web 2.0 muss ins Leben. (Des­we­gen auch die Com­mu­ni­ty Lounge auf der Web Expo.) Hier sieht man erst, wie leben­dig das Web wer­den kann — wenn es das gan­ze Leben zeigt. Viel­falt. Viel­falt. Gegen Ein­falt ;-)

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