Darf das eigentlich noch TV heissen? Christian Ulmen ist mit seinen „schrägen Characktären“ komplett in's Internet gewandert. „Supported by Brainpool“, der Rund-Um-Vermarkter von Stefan Raab u.v.a.. Der Sender (Pro7) wollte es nicht mehr. Die Fans wollten es. Mit dabei

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Das ganze in ein Format mit drei Linien konzipiert, weshalb die eingesetzten Medien schon nicht mehr so wichtig sind. 300h sind produziert und werden stückchenweise ins Web geschoben. Damit könnte man ganze Stichwort- Listen bei Youtube dauerhaft beglegen.

Crossmedia: „Knut Hansen startet die Mission Weltstar auf „MeinVZ“. Alexander von Eich schreibt Briefe an Prominente – wie Barack Obama. Uwe führt Tagebuch und entführt euch auf Internetseiten, auf denen ihr nie gewesen sein wollt.

Und was sagt die Jugend? „Achja, ich finde, dass die neuen Clips die alte Staffel noch übertreffen, weil diesmal die gesellschaftskritische Intention besser zur Geltung kommt. Dafür nochmal ein gesondertes Lob. =)

Na, wer sagt's denn. Während das Fernsehen immer flacher wird, kommt der Qualitäts- Content jetzt halt ins Netz. Intellektueller Longtail. „Denn hier gibt es kein Gesindel, keine Typen und keine Schwulen, denn das ist immer noch unser schönes Chamerau.“

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