Twittern im Unternehmen — ein Anwenderbericht

Macht twit­tern im Unter­neh­men Sinn? Vie­le fra­gen sich noch, ob twit­tern über­haupt Sinn macht, da lie­fert die Syn­a­xon AG einen ers­ten Pra­xis­be­richt, der rund­her­um posi­tiv aus­fällt.

Dami­an Fili­pow­sky in reply to Alex Kahl: Ich werd ver­rückt, mit dem Tem­po kommt ja nicht mal Stil­le Post mit.”

Mei­ne Begeis­te­rung fällt noch grö­ßer aus, da sich eine alte Ver­mu­tung bestä­tigt: durch digi­ta­le Werk­zeu­ge wird wich­ti­ge Kom­mu­ni­ka­ti­on im Unter­neh­men sicht­bar. Durch das Web 2.0 sogar für Alle. Da fängt die kol­lek­ti­ve Intel­li­genz der Mit­ar­bei­ter so rich­tig zu glü­hen an.
Ich benut­ze das Verb “twit­tern”, um den Fokus auf die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik zu legen. Als Tech­no­lo­gie und Twit­ter- Tool benutzt Syn­a­xon Yam­mer, wobei ich present.ly für geeig­ne­ter hal­te.

Anwen­dun­gen die sich aus der Pra­xis erga­ben, sind:

  • als klas­si­sches Tätig­keits­be­richts-Werk­zeug
  • für Pro­jekt­sta­tus-Updates
  • Aus­kunft über den aktu­el­len Stand­ort und Erreich­bar­keit der Kol­le­gen
  • kol­la­bo­ra­ti­ver Chat
  • Infor­ma­tio­nen aus den ein­zel­nen Abtei­lun­gen
  • womit die Kol­le­gen aktu­ell beschäf­tigt
  • wel­che Mile­stone sie gera­de gepackt haben

Den gesam­ten Erfah­rungs­be­richt zu Twit­tern im Unter­neh­men gibt es hier:

» via Syn­a­xon AG Blog: Micro­blog­ging beschleu­nigt die Infor­ma­ti­on — Fire­fox beschleu­nigt das Micro­blog­ging

PS: “Twit­tern” ist für gemein­schaft­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on wie “Tem­po” für’s Nase­put­zen, die Soft­ware hat eine eige­ne sozia­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­form erfun­den und trägt berech­tig­ter­wei­se Ihren Namen, auch wenn es unend­li­che tech­no­lo­gi­sche Tools dafür gibt.

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Ein Kommentar bei „Twittern im Unternehmen — ein Anwenderbericht“

  1. […] Kon­fe­renz. So doof das auch auf den ers­ten Blick aus­schaut. Schließ­lich machen das sogar schon Unter­neh­men. Irgend­wann fra­gen die noch nach dem Twit­ter­na­men. Und was sag ich dann? Rich­tig: Twit­ter ist doof. […]

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