Es sind die Geschich­ten, die im Kopf blei­ben. Warum also nicht Geschich­ten ent­wi­ckeln, die Mit­ar­bei­ter sich erzäh­len kön­nen und zugleich den Geist des Unter­neh­mens wie­der­spie­geln? So ähn­lich muß wohl Anne Schül­ler gedacht haben, als Sie das Buch “Kun­den­nähe in der Chef­etage” schrieb. Die Idee geht noch tie­fer. Wenn der Kun­den­fo­kus des Unter­neh­mens ver­bes­se­rungs­wür­dig ist, kann man Geschich­ten ent­wi­ckeln, die genau das ändern. Und zum Glück lie­fert Sie gleich einen ein­fa­chen Leit­fa­den für das Dreh­buch mit:

  1. Was war am Anfang (= das Pro­blem, die Krise)?
  2. Wer (= der Held) tat was (= die gute Tat) mit wes­sen Hilfe (= gute Fee)?
  3. Wo lau­er­ten Gefah­ren (= das Aben­teuer, die Hindernisse)?
  4. Wie ging das Ganze aus (= der Sieg, das Happy End)?

Auf diese Weise ent­ste­hen kleine Selbst­läu­fer, die den Kun­den als Hel­den dar­stel­len und Ihre Bot­schaft nicht mit der Keule von oben herab kom­mu­ni­zie­ren. Dabei steht “Das ‚Sto­ry­lis­ten­ing‘ steht immer vor dem ‚Sto­ry­tel­ling‘.“
Dabei muß man viele Geschich­ten nicht erfin­den, son­dern ein­fach nur den Mit­ar­bei­tern zuhö­ren. Was dort kur­siert, ist nicht nur am span­nends­ten, son­dern garan­tiert auf­grund sei­ner Echt­heit eine gute Ver­brei­tung — intern wie extern.

» via Sto­ry­tel­ling: Der Kunde als Held - vier Schritte auf dem Weg zur kun­den­fo­kus­sier­ten Mitarbeiterführung

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