Die Kaf­fee­preise von Star­bucks sind für Euro­päer immer schon gewöh­nungs­be­dürf­tig gewe­sen. Aber auch in den USA sind “4US$ Kaffee’s” immer schwe­rer zu ver­kau­fen. Nun kehrt nach einer Pause von “7 Jah­ren” der CEO Howard Schultz zurück und prä­sen­tiert ein umfas­sen­des Pro­gramm. Die Ker­n­idee ist nicht, den 16.ooo Filia­len (nicht Kaf­fee­häu­sern) noch wei­tere hin­zu­zu­fü­gen, son­dern mit den beste­hen­den Kun­den mehr Geld zu ver­die­nen. Vor allem will Star­bucks seine Pre­mium– Marke hal­ten. Dazu kon­zen­triert man sich auf die AAA Kunden.

“It’s expec­ted that the loy­alty pro­gram will include free cof­fee offers and/or dis­counts to cust­o­mers using pre­paid Star­bucks cards. The com­pany may also offer food/drink combos”

Zusätz­lich, wie eben gerade auf dem PR Blog­ger ent­deckt, star­tet Star­bucks eine Platt­form, auf der Kun­den Ihre Wün­sche und Ideen ein­brin­gen kön­nen.
Star­bucks ist ein loh­nens­wer­tes Beob­ach­tungs­ob­jekt, wenn es darum geht, eine Pre­mium­marke erfolg­reich zu füh­ren. Dazu gehört sicher auch die PR-trächtige Aktion, wäh­rend der Geschäfts­zei­ten lan­des­weit alle Filia­len für Trai­nings zu schliessen.

» Media Buyer Plan­ner: Star­bucks May Battle Mickey D’s with Loy­alty Program

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