Pünkt­lich zur heu­ti­gen Nomi­nie­rung von Barack Obama zum Prä­si­dent­schafts­kan­di­da­ten der Demo­kra­ten: Das Geld ist nicht so wich­tig, es geht vor allem darum, Men­schen zum Mit­ma­chen anzu­re­gen. So ähn­lich das Kern­ziel der Kam­pa­gne von Obama. Eine Zusam­men­fas­sung der digi­ta­len Wahl­kampf Akti­vi­tä­ten von Obama:

- Barackobama.com bringt alle elek­tro­ni­schen Mög­lich­kei­ten des Wahl­kamp­fes zusam­men: Mobil­te­le­fone, E-Mails, Blogs oder Chats
– BarackObama.com ist auch ein Treff­punkt
– Mit einer Internet-Funktion auf der Web­seite kön­nen Obama-Anhänger Unter­stüt­zer­grup­pen bil­den
– Die Wahl­kämp­fer kön­nen mitt­ler­weile per E-Mail mehr als eine Mil­lion Men­schen anspre­chen
– Obama selbst nimmt eben­falls Video­filme auf, um allen Inter­es­sier­ten bestimmte Ent­schei­dun­gen zu erklä­ren
– wich­tige Mit­tei­lun­gen aus dem Wahl­kampf­team kom­men per SMS
– Obama’s Kan­di­dat für den Vize­prä­si­den­ten wurde zuerst via Twit­ter, sms und eMail bekannt gegeben

» via tagesschau.de: Oba­mas digi­ta­ler Wahlkampf

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