Zunächst das Ergebnis:

“Es [Umcka­lo­abo] ein Schnell­dre­her in den Apo­the­ken mit einem Umsatz von mehr als 80 Mil­lio­nen Euro und das eines der erfolg­reichs­ten rezept­freien Prä­pa­rate in Deutschland.”

Das ein sol­ches Medi­ka­ment in jeder Apo­theke emp­foh­len wird, ist klar: schnel­ler Umsatz, keine Neben­wir­kun­gen, Kun­den haben gehört, das es gut ist. Aber woher wis­sen Sie das?

Wenn Sie zu den Men­schen gehö­ren, die an die Wirk­sam­keit von Umcka­lo­abo glau­ben, dann lesen Sie den Bei­trag unten. Das Pro­dukt wurde nicht fron­tal ver­mark­tet (“kau­fen Sie uns”), son­dern nur mit Son­der­wer­be­for­men, die den Anschein erwe­cken, daß andere Men­schen dem Pro­dukt ver­trauen. Oder in der Spra­che der Wer­be­maß­nah­men: Koope­ra­tio­nen mit Infor­ma­ti­ons­me­dien — Pro­duct­pla­ce­ment. Mar­ke­ting in Rein­form. Das bedeu­tet: auch wenn Sie keine Wer­bung sehen, wur­den min­des­tens 10% des Umsat­zes dafür ausgegeben.

» Sta­tio­näre Auf­nahme: Wüs­ten­wun­der Umcka­lo­abo
» via IT Fron­tal: Wahr­hei­ten im Internet

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Ein Kommentar zu: Mund-zu-Mund Propaganda Kommerziell

  1. Psst! Mund­pro­pa­ganda.

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