60% der größ­ten Mar­ken set­zen Social Media ein, meis­tens Twit­ter und Face­book. Dabei ist eine der bes­ten Stra­te­gien, die Exper­ten im Unter­neh­men über Social Media kom­mu­ni­zie­ren zu las­sen.  Wäh­rend noch im letz­ten Jahr viel Angst exis­tierte, etwas falsch zu machen, herrscht mitt­ler­weile Prag­ma­tis­mus vor. Nicht zuletzt, weil die Erfah­run­gen über­wie­gend posi­tiv sind.  Anders aus­ge­drückt, die Erfah­run­gen sind sehr, sehr sel­ten negativ.

Dabei ist es not­wen­dig, einige Regeln auf­zu­stel­len, damit die Mit­ar­bei­ter die ent­spre­chende Sicher­heit für Ihre non-formelle Kom­mu­ni­ka­tion haben. Auf dem eCon­sul­tancy– Blog fin­det sich 16 Bei­spiel für Regeln im Unternehmen.

Die ein­fachste und kür­zeste Regel ist von Zap­pos, die wie­derum über viel Erfah­rung ver­fü­gen. Sie lautet:

  • Be real and use your best jud­ge­ment. / Sei echt und benutze den gesun­den Men­schen­ver­stand. (exakt: Kom­mu­ni­ziere nach pflicht­ge­mä­ßem Ermessen.)

Aber auch IBM oder die BBC haben ein­fa­che Worte gefunden:

  • IBM:
    Biete nütz­li­che Infor­ma­tio­nen und Ansich­ten. IBM, das sind seine MIt­ar­bei­ter und was du sagst, kann auf die Marke abstrah­len.
    Kom­mu­ni­ziere in der Ich-Form. Zeige Deine Per­sön­lich­keit, sage, was du denkst. 
  • BBC:
    Sende keine Bot­schaf­ten, sei Teil der Unter­hal­tung. Sei ein­fühl­sam mit den Nut­zern, vor allem auf Ihren Seiten.

Alle wei­te­ren Unter­neh­mens­bei­spiele fin­den sich hier.

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