Living Content — die Coca Cola Glücksmaschine

Weil’s so schön war gleich noch ein Bei­spiel.

Man kann den Leu­ten ja eine Men­ge erzäh­len — aber zei­gen ist doch soooooo viel bes­ser. Was ich erlebt habe, daß über­zeugt mich viel mehr, als was ich gehört habe.

Zurück­ge­ben — eine Auf­ga­be, die übli­cher­wei­se in den CSR- Abtei­lun­gen (Cor­po­ra­te Soci­al Respon­si­bi­li­ty) von Unter­neh­men geplant wird. Aber es geht auch anders. Ein­fa­cher.

Man neh­men einen Auto­ma­ten, einen Hau­fen Gewohn­hei­ten und Gewiss­hei­ten, und bre­che sel­bi­ge. Auf eine Art und Wei­se, die Men­schen berührt. Pas­send zur Mar­ke ver­steht sich. Und wenn die Mar­ke in Ihrer Visi­on “inspi­re moments of opti­mism and hap­pi­ness” ste­hen hat, dann macht man das so:

  • Star­ter: Jemand holt sich eine Coke aus dem Auto­ma­ten, in der gewohn­ten 0,33 Men­ge und bekommt eine Liter­fla­sche kos­ten­los dazu.
  • Cool: Man war­tet bis ein ver­lieb­tes Pär­chen kommt und schickt statt der Fla­sche zwei schnu­cke­li­ge, klei­ne Muf­fins durch den Schlitz.
  • Per­fekt: Man war­tet, bis eine Frau vor dem Auto­ma­ten steht und schenkt ein­fach einen Strauß Blu­men. ;-)
  • Rund: Man lässt das Gan­ze raus ins “rich­ti­ge Leben”, äh, ins Soci­al Web.

Oder wie die Mädels im Video krei­schen: OH MY GOSH :-))) Und auf die­sen MoC (Moment of Cra­zi­ness oder Moment of Coke) noch ne klei­ne Kühl­ta­sche oben­drauf.

Mal schau­en, wo der Auto­mat noch alles auf­taucht. Der gehört doch um den Glo­bus geschickt — über­all dort­hin, wo er grad gebraucht wird. (Heu­te z.B. rüber nach Eng­land ;-) #em12)

Und so sieht das dann in der Pra­xis aus — nicht Bil­der, Gefüh­le sagen mehr als tau­send Wor­te!

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