Das Internet hat viele Kommunikationsformen – aber keins kommt an das persönliche Gespräch auch nur annähernd heran. Glaubt mir, ich weiß das. Schließlich habe ich meine Diplomarbeit (erster Teil) dazu geschrieben. Kommunikation im Netz hat Grenzen und die folgenden Regeln zeigen, wie man sie sinnvoll umschifft, Reisende der kommunikativen Weltmeere. Denn ja, diese Sprach- Regeln sind weltweit gültig.  Deshalb die immer noch aktuellen und gültigen Netiquette in kompletter Form:

Jeden Tag zu lesen, ob eMail oder Web 2.0 oder nur ein schlichter Kommentar (ein guter Start kann Punkt 10 sein – vor allem in eMails ;-) :

Es folgen einige Tips, wie man das Netz effizient und auch höflich zu aller Zufriedenheit benutzen kann (und sollte):

  • 01. Vergiß niemals, daß auf der anderen Seite ein Mensch sitzt
  • 02. Erst lesen, dann denken, dann erst posten
  • 03. Fasse Dich kurz!
  • 04. Deine Artikel sprechen für Dich. Sei stolz auf sie!
  • 05. Nimm Dir Zeit, wenn Du einen Artikel schreibst!
  • 06. Vernachlässige nicht die Aufmachung Deines Artikels
  • 07. Achte auf die „Subject:“-Zeile!
  • 08. Denke an die Leserschaft!
  • 09. Vorsicht mit Humor und Sarkasmus!
  • 10. Kürze den Text, auf den Du Dich beziehst
  • 11. Benutze Mail, wo immer es geht!
  • 12. Gib eine Sammlung deiner Erkenntnisse ans Netz weiter
  • 13. Achte auf die gesetzlichen Regelungen!
  • 14. Benutze Deinen wirklichen Namen, kein Pseudonym
  • 15. Kommerzielles?
  • 16. Keine „human gateways“ – das Netz ist keine Mailbox
  • 17. „Du“ oder „Sie“?

>> via FU Berlin: DIE NETIQUETTE

PS: Im übrigen versteht man hier auch sehr gut, warum Online und Offline sich ergänzen, nicht ersetzen.

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