Die SPD ändert Kommunikation mit Web 2.0 Plattform

Ein klei­ner Schritt für die SPD, ein gro­ßer für die deut­sche Par­tei­en­land­schaft? Wir wer­den sehen. Die Zei­chen ste­hen jeden­falls rich­tig.

Hier die wich­tigs­ten Aus­sa­gen zur neu­en Platt­form:
— mehr Inter­ak­ti­vi­tät und weni­ger Schau­fens­ter­cha­rak­ter, Authen­ti­zi­tät und direk­te Kom­mu­ni­ka­ti­on
— zu viel Insze­nie­rung ist pas­sé
— Mit­glie­der­wer­bung, Schwer­punkt unter 35jährige
— kei­ne Bot­schaf­ten im Ver­kün­dungs­stil
— Tech­nik für das sozia­le Netz­werk habe man zudem gemein­sam mit der SPÖ in Öster­reich ent­wi­ckelt
— Mög­lich­kei­ten zum Anle­gen von Werk­stät­ten für die poli­ti­sche Arbeit, Foren zur Dis­kus­si­on, Kon­takt­grup­pen, Foto-Alben oder Web­logs

Im Kern geht es also weni­ger um die Tech­nik und sehr viel mehr um ein neu­es Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­ständ­nis. Das allein lässt posi­tiv auf­hor­chen!

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