Die Uni Hamburg macht erste Pflichtveranstaltung für Studenten in Second Life. Das Thema der virtuellen Vorlesung ist Eventmarketing im Sport. Das wunderbare an der Meldung ist, daß jenseits von Hype und Häme, der praktische Nutzen von Second Life im Vordergrund steht.

Untypisch unverkrampft wird einfach losgelegt und alle haben Spass und Nutzen daran. Neben den typischen Vorteilen hinsichtlich einer „Räumlichen Anwesenheitspflicht“, werden folgende Punkte genannt:
<%popup(20071128-Uni_Hamburg_Second_Life.jpg|533|348|Bild: 1. Pflichtvorlesung der Uni Hamburg in Second Life)%>

„Dabei bietet der speziell gestaltete virtuelle Hörsaal viele Features, die für einen realen Hörsaal noch wünschenswerte Utopie sind: Die Medien der Referenten werden z. B. nicht nur auf einer Projektionsfläche, ähnlich einer Leinwand im klassischen Hörsaal, präsentiert, sondern die Studierenden haben die Möglichkeit, an ihrem jeweiligen Sitzplatz einen eigenen Bildschirm zu nutzen, um innerhalb der präsentierten Vortragsfolien auf Wunsch vor- und zurück springen zu können.“

>> Informationen der Uni Hamburg
>> Bilder und PressemitteilungThema der ersten Vorlesung ist:

Die hier angesprochene Lehrveranstaltung „Marketing und Eventorganisation im Sport“ realisiert diesen Transfer am Beispiel nationaler oder internationaler Hochschulsportwettbewerbe.

Grundlage dieses Konzeptes ist die Kooperation von Sportwissenschaft mit Hochschulsport und externen Partnern:

* Mit dem Fokus auf Konzeption, Umsetzung und Auswertung nationaler und internationaler Hochschulsportveranstaltungen meinen wir ein authentisches Anwendungsfeld gefunden zu haben, in dem wir die Auseinandersetzung mit Aspekten des Sport – und Eventmanagements für die Studierenden im Sinne eines „learnig on the job“ konkretisieren.
* Die Einbindung von außeruniversitären Partnern aus den Bereichen der kommerziellen Sportorganisation und -vermarktung sowie der kommunalen Verwaltung gewährleistet einen mehrperspektivischen Zugang auf das zur Rede stehende Tätigkeitsfeld. Auf der einen Seite eröffnen sich für die Studierenden dabei die domainspezifischen Expertisen der betreffenden Partner. Auf der anderen Seite werden hier Kontakte angebahnt, die individuelle Perspektiven über den geplanten Studienabschluss hinaus eröffnen.
* Eine erfolgreiche Projektarbeit im Rahmen der Lehrveranstaltung zahlt am Ende wieder auf die Stadt und Hochschule ein, indem die realisierten Hochschulmeisterschaften Studierende aus dem nationalen und internationalen Raum in die Stadt und den Hochschulstandort bringen, welcher mit dem Erlebnis der Teilnahme an einem professionellen Event positiv aufgeladen wird.

>> zitiert von der Website

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